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Frohburg - Online informiert über die wichtigsten Gewerbe in Frohburg und Umgebung, zeigt Bilder von Events und Videos von einigen Veranstaltungen in Frohburg.

20. Oktober - Einkauf bei Fakelschein

Zum Einkaufsabend im Fackelschein lädt der Gewerbeverein Frohburg am 20. Oktober in die Innenstadt ein. Zwischen 18 und 22 Uhr gibt es in zahlreichen Geschäften und auf den Straßen des Stadtzentrums verschiedenste Angebote. Die Frohburger und die Menschen aus der Region sind eingeladen zum Flanieren und Schauen, zum Probieren und Mitmachen. Der besondere Einkaufsabend im Herbst beschließt traditionell den Reigen ähnlich gelagerter Veranstaltungen im Leipziger Südraum.

Dass mitunter schon recht kühle Witterung Besucher abhalten könnte, glaubt Rainer Musch, der Vorsitzende des Gewerbevereins, nicht: „In den Ladenlokalen ist es gemütlich warm. Fackeln, Kerzen und Lampions beleuchten die Bürgersteige zwischen Markt, Bahnhofstraße und Straße der Freundschaft. Für uns ist das Bergfest zwischen Herbstanfang und Advent.“ Die Erfahrung der vergangenen Jahre zeige eindrücklich, dass das die Besucher genauso sähen. Der Gewerbeverein baut seine Grillstation auf, verkauft Roster und Soljanka für einen guten Zweck. In der Sonnen-Apotheke kann man Tee selbst mischen, in der Fahrschule Engelke

bei einem Quiz seine Promillegrenzen kennenlernen. Guckeland Optik stellt die neue Brillenkollektion vor, Gisela Hähnel gibt in ihrem Textilwarenladen Tipps zu Handarbeiten. Die DRK-Werkstätten Geithain verkaufen Dekorationsartikel. Der Bestatter Ananke wartet nach einer satirischen Lesung im vergangenen Jahr nun mit der Aktion „Feuerschale und Schauriges“ auf. Nebenan beim Autohandel An der Schmiede sollen zwischen glänzenden Karossen die Hüllen fallen. Zu denen, die erstmals dabei sind, gehört Raumausstatter Swen Rohnke. Die jüngsten Besucher können im Bürgerzentrum am Markt und bei Floristik Freudenberg basteln. Ein Kinderflohmarkt wird in der Drogerie Sprenger veranstaltet.

Die Band Leiseschrei ist an diesem Abend auf der Ladefläche eines LKW auf Tour und wird vor vielen Geschäften Station machen. Housemusik mixt Andreas Naß beim Herrenausstatter Volkert, in der Leipziger Volksbank singen „Ladies First“ live. Wenn 22 Uhr die Lichter in den Schaufenstern verlöschen, kann in der Grünen Aue beim Tanz mit Didi weiter gefeiert werden.

Von Ekkehard Schulreich (Quelle: LVZ)

Videos vom 55. Frohburger Dreieckrennen

360 Grad Videos vom 55. Frohburger Dreieckrennen


Bilder vom Classic Grand Prix

Aus der LVZ zum Laufevent

Zum 55. Frohburger Dreieck-Rennen, gab es am Freitagnachmittag den 1. Frohburger Dreieck-Lauf: Ehe Motoren aufheulten, nahmen Läufer jeden Alters über vier Distanzen den renommierten Straßenrennkurs in Besitz und unter ihre Sohlen. Mehr als 230 Anmeldungen registrierten die Veranstalter, der Frohburger Turnverein und Graichen Bau- und Möbelwerkstätten. Am gefragtesten waren die fünf Kilometer, die einer Runde auf dem Dreieck entsprachen.

Der Frohburger Hort „Schlaufüchse“ und die Grundschule erfanden die „Rennfüchse“; sie waren mit drei Teams am Start. „Ich laufe gern, das macht mir Spaß“, sagte Jiyan, und Justus ergänzte: „Ich habe die letzten Wochenenden extra trainiert. Motiviert wurden die Mädchen und Jungen von Sportlehrerin Helga Schade und Hortleiterin Valeria

A 72 - Autobahnanschluss Frohburg

Die Anschlussstelle Frohburg, die die Stadt endlich an die Autobahn 72 anbinden soll, soll anders gebaut werden als zuletzt geplant. Die Zufahrt zur Autobahn sollte mittels eines Kreisverkehrs mit der alten B 95 – jetzt Staatsstraße 51 – und der neu zu bauenden B 7 Richtung Thüringen eingebunden werden. „Nicht nur wir haben diese Lösung sehr begrüßt“, sagt der Frohburger Bürgermeister Wolfgang Hiensch (BuW): „auch die fachliche Begründung der Deges mit Verweis auf die besondere Streckencharakteristik und die besonderen Rahmenbedingungen in Frohburg wohlwollend zur Kenntnis genommen.“

Ein Wohlwollen und eine Lageeinschätzung, die das Bundesverkehrsministerium offenbar so nicht teilt. Das erfuhr Hiensch auf einer Beratung in der vergangenen Woche, bei der der Autobahn-Bauer Deges zugegen war, das sächsische Wirtschaftsministerium hingegen abgesagt hatte. In dieser Runde ging es nicht nur um die Anschlussstelle Frohburg, um die die Kommune seit Jahren kämpft, sondern auch um die Neutrassierung der Bundesstraße 7 von dort nach Altenburg.

Ministerium: Bruch im Verkehrsfluss

„Die Anlage eines Kreisverkehrsplatzes hätte in der Streckencharakteristik hinsichtlich des Verkehrsflusses der noch zu bauenden B 7 neu zwischen der Landesgrenze Thüringen/Sachsen und der A 72 zu einem Bruch geführt“, erfuhr die LVZ aus der Pressestelle des Bundesverkehrsministeriums. Deshalb habe man Sachsen aufgefordert, „den Knotenpunkt als lichtsignalgeregelten Knoten auszubilden“. Das Ministerium habe den nach der erfolgreichen Klage der Osterland Agrar GmbH erfolgten Plankorrekturen von Anschlussstelle und B 7 neu schon im Juni vergangenen Jahres zugestimmt. In der Frage des Bauzeitraumes verweist das Ministerium auf den Freistaat.

Wolfgang Hiensch kann da nur mit dem Kopf schütteln. „Seit Monaten bemühe ich mich über die Deges um die schriftliche Begründung aus dem Bundesverkehrsministerium, warum die Planungen mit dem Kreisverkehr wieder geändert werden müssen. Die Deges konnte mir bisher aber nur mitteilen, dass es hierzu keine schriftliche Begründung aus dem Bundesministerium gibt und ich mich diesbezüglich direkt an das Bundesverkehrsministerium wenden müsste“, sagt er. Andererseits habe der Autobahn-Bauer auf besagter Beratung erneut betont, „ dass der Kreisverkehr aus vielerlei Sicht die sinnvollste Lösung für die Anbindung der alten B 95 und der Anschlussstelle Frohburg“ sei.

Agrar GmbH lehnt Bau der neuen B7 ab

„Wir Landwirte haben die Varianten der Anbindung noch nicht gesehen“, sagt Siegfried Runkwitz, Geschäftsführer des Unternehmens, das vor dem Bundesverwaltungsgericht erfolgreich war. „Wir unterstützen, dass eine vernünftige Anbindung an die Autobahn endlich passiert. Was wir aber ablehnen, ist der Bau der neuen B 7. Die ist absolut nicht notwendig.“ Der Bau einer Südumfahrung von Borna mit Anschluss an die A 72 in Borna-Süd sei für die Anbindung des Altenburger Raumes viel sinnvoller. Statt dessen aber versuche Thüringen, „auf Teufel komm raus die B 7 bis zur Landesgrenze zu bauen“. Dagegen wehre man sich, nicht aber gegen eine Anschlussstelle Frohburg.

Von Ekkehard Schulreich (aus LVZ)


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